2020_02_29_Hinkareck

Es lockt der frische Schnee und aus nachher nicht unerfindlichen Gründen starten wir um sechs in Gutenberg. Aber so sind wir sicher die ersten und finden unverspurten Pulver. Gedacht, gemacht, … das es anders kommt ist eh klar. Gleich nach Kalwang legen wir die Schneeketten an und die Fahrt hinein bis zum Kraftwerk geht gut. Wolfgang ist immer (bis auf einmal als er ohne Ketten hängengeblieben ist) bis zur Kehre gefahren und ich höre nicht auf mein „hier parken“ also pflügen wir die gut 20 Zentimeter hinauf und bleiben prompt 25 Meter vor dem obereren Parkplatz stecken. Die „tollen“ Ketten kommen an ihre Grenzen und es reist sie beim Anfahren von den Rädern. Also zurückschieben, ausweichen, rumrutschen, in Tiefschnee parken, … Um Acht starten wir nach dem „Ausflug“ zur Skitour.

So finden wir auch schon eine Spur direkt hinauf zum Hinkareck. Tief verschneit ist es wieder und der Pulver schaut sehr gut aus. Die Sonne versteckt sich hintere hohen Wolken, was den Schnee noch eine wenig konservieren könnte, bevor er zu feucht und schwer wird. Nach etwas weniger als zwei Stunden stehen wir am Gipfel. Ein kurze Pause mit Jause und dann geht es zurück zur Forststraße. Die Abfahrt ist vom feinsten, zuerst etwas rechts hinein in einen Graben zur Herberge hin, dann wieder fast ganz links den Schlag neben der Auffahrtsspur. Der Schnee ist nicht ganz fluffig aber fährst sich richtig lässig.

Unten fellen wir gleich nochmal auf und gehen auf die Herberge und auch hier findet sich noch ausreichend freie Fläche um feiner Neuschnee. So fellen wir ein drittes Mal an und steigen abermals hoch um diesmal ganz Südwestlich nach den Wechten abzufahren, weil dort die Sonne, die langsam immer mehr zwischen den Wolken durchlugt, am wenigsten Angriffsfläche bietet und den besten Schnee verspricht. Auch die Abfahrt ist herrlich. Nach der Herberge queren wir bis zu einem weiterem Schlag/Bachbett nach links aus und finden nochmal Pulver bis zur Forststraße.

Eine super Neuschneetour und der Hinkareck und die Herberge bieten viel Fläche und Abfahrtsvergnügen, wenn der Schnee so wie heute passt. Weitere Varianten warten auf die Erkundung, Kragelschinken von Langteichen, der Ost-Zustieg auf den Zeiritzkampl, …

 

 

Gerald wärmt sich endlich auf, nachdem das Auto endlich geparkt ist.
wolfi im Winterwonderland
die (fast) tiefste Spur des Winters …
Wolfi kraftvoll im Aufstieg
Blick in die Teichen
Wolfi schaut auf den Lugauer
Drei Farben blaue Helme am Gipfel – politisch ist keiner der drei diesen Helmfarbe zuordenbar!
deepsnow-Studie eins reingleiten
deepsnow-Studie Phase zwei tief Eintauchen
deepsnow-Studie drei Auftauchen
deespnow-Studie vier insGleiten kommen
deespnow-Studie fünf und dann fliegen …
Gerald in Action für den Kalender 2021 ;-)
deespnow-Studie sechs und wieder von vorn …
Wiederanstieg zur Herberge
Spur auf die Herberge
noch ausreichend freie Fläche zum verspuren
nach der ersten Abfahrt
diesmal nach ganz nach links …
… über die Wächten …
… da gehts gut runter
Blick zurück mit Schneeschnecken aller Art, Wofli fährt schneller als sie!
vor 6 Jahren

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