2022_09_28_Raas

Nach einem Monat Mountainbikepause steige ich heute, gleich nachdem die Kinder ausser Haus sind, auf das Rad und fahre Richtung Raas. Die ersten Meter sind anstregend bis ich endlich in den Trott komme. Zum Hochfahren nutze ich heute die Forststrasse. Das Licht und die Nebelfelder in der Ferne schaffen ein herrliches Ambiente. Mit gemütlichem Tempo geht es zum Gipfel. Die Abfahrt ist dann recht herausfordernd. Die Wurzeln sind nass, der Wanderweg hinunter ist rutschig und voller Gatsch und über den Sommer nochmal deutlicher ausgewaschen. Ich lasse mir Zeit. Wie in Zell am See bei der ersten Tour kommt kein Flow-Gefühl auf, deshalb bleibt auch das Thempo geringt und ich im sicheren Rahmen. Trotzdem bin ich in Büchel ordendlich bespritzt und deutlich gebräunt.

Ohne regelmässiges Fahren fehlt mir einfach die Praxis. Aber ich hoffe auf einen trockenen und goldenen Herbst, der sich heute farblich angekündigt hat.

vor 4 Jahren

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