Gemeinsam mit Leona entfliehen wir dem Lärm und Staub des Steinbruchs beim Jägerwirt und steigen den Jägersteig Richtung Norden bis zum Rablloch. Der Herbst strahlt in Braun-, Rot-, Geld und Grüntönen und wir waaten durch das trockene Laub. Kurz tauchen wir in die Dunkelheit des Raabllochs, staunen über die grossen Stalagmiten und grusseln uns in der feuchten Lichtlosigkeit. Dann steigen wir die diesmal trockene steile Nordrinne hinauf. Mittlerweile wurden Sicherungsstände eingerichtet und an ein paar Stellen hängen Seile zum Sichern und Hochsteigen. Oben beim Weizklammblick sitzen wir dann in der Sonne, trinken Tee und essen einen Apfel und Riegel. Zurück kommen wir über den Jägersteig, vorbei am Mittelriss und Rablgrat und dann retour zum Jägerwirt über den Steig. Da plaudern wir noch nett mit einem älteren Ehepaar.
Eine feine Halbtagestour mit beherztem unversichertem Aufstieg, die Trittsicherheit und Selbstvertrauen braucht. Danke fein war es.
























