2020_12_11_Sommeralm

Der Jahrhundertwinter, von dem Zita erzählt hat, zieht ins Land und so scheinen die Bedingungen auf der Sommeralm ideal. Schnee ist ausreichend und kalt scheint es auch zu sein. Wolfi und ich wollen eigendlich zum Heulantsch, aber der Parkplatz ist noch nicht ausgeschoben, also parken wir das Auto bei der Holzmeister-Hütte einen Kilometer weiter und gehen gleich nach den Häusern der Ratrakspur nach und dann die Wiese bis zum Wald hinauf. Der Schnee fühlt sich gut an. Fast alles perfekt, wäre da nicht der Nebel der ziemlich dicht wirkt. Bei der Abfahr nach dem ersten Aufstieg stellen wir fest, dass es wenig prickelnd ist heute. Der Nebel macht ein ausreichende Tempo schwierig und der schwere Pulverschnee bremst deutlich. Die steileren Stellen gehen ganz gut, aber davon finden sich hier nicht besonders viele. Beim zweiten und dritten Aufstieg folgen wir der Spur des Pistengeräts, dass bis zu einer Wildfütterstelle und einem Hochsitz führt. Da  ist das Abfahren deutlich lustiger. Im dichten Nebel ist es empfindlich kalt. Die Skitour daheim endet um kurz nach elf wieder in Weiz.

weiter so.

Danke Wolfi für die spontane Heimschneetour!

es wird besser
am Gipfel
oder dichter
vor 5 Jahren

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