2021_01_06_Plankogelrunde

Beim aufwachen lacht der Schnee und die Sonne beim Fenster herein und ich starte ohne Frühstück Richtung Wittgruberhof. Aber im Poniglgraben sind Holzarbeiten im Gange also fahre ich doch in die Granitzen. Allein renne ich um kurz nach neuen los und bin viel zu schnell unterwegs. Die Sicht ist dürftig, der Nebel zieht immer wieder durch. Am Gipfel kommt die Sonne heraus und es sind gleich mal zwei Handvoll Menschen da. Der Pulver ist herrlich und auf die Nordseite sind noch kein halbes duzent Spuren und weil es so gut geht fahre ich gleich weiter die beiden Wiesen hinunter. Ein einzige Snowboardspur führt hinunter. Beim Aufstieg telefonier ich kurz mit Gerald, bis mein Händy in der Kälte erneut den Geist aufgibt. Am Gipfel treffe ich Wolfang (Hirschi) und nach einer kurzen Pause fahre ich den Lawinenstrich hinunter. Bei den Zäune sind mittlerweile die Stacheldrähte durchgeschnitten. Beim Wiederaufstieg treffe ich Wolgang  nochmal und gemeinsam fahren wir die flachen Wiesen hinunter und steigen Richtung Granitzen wieder auf. Erst die letzte Wiese zum Parkplatz hat keine Unterlage, aber so fährt es sich gut.

Eine Supertourentag zuhause mit ordentlich Höhenmetern.

Die Fotos sind spärlich weil mein Klugestelefon zu kalt hat und sich deshalb wiederholt abgeschalten. (Diagnose vom 5.1.21 Kältetod durch Verbindungsverlust zum Themperatursensor beim Akku)

 

aus dem Nebel … in den Nebel.
Wiederaufstieg nach der Ahornwiese
Alles eine Frage der Sichtweise – Die Abfahrt
Beim Wiederaufstieg vom Lawinenhang
vor 5 Jahren

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