Egal wie der Schnee ist, ich will auch heute nochmal in den Heimschnee. Ben habe ich gestern die Lust genommen und so bin ich allein unterwegs. Vor mir waren schon zwei Tourengeher unterwegs. So geht es auch heute wieder recht flott hinauf. Von der Kehre kommt eine Gruppe von Tourengeher. Heute ist es im Gegensatz zu gestern fast windstill und die Sonne lacht. Am Gipfel ist es still und ruhig. Die Nordabfahrt spare ich mir, das Skitragen schreckt ein wenig ab und den verblasenen Hang möchte ich auslassen. Hinunter in die Harrissen (oder zum Honigbauern wie Hans aus Guttenberg sagt) geht es richtig lässig zu fahren. Nur die Strassenüberquerung ist etwas abenteuerlich, nachdem die Schneefräse gerade eine Bahn freigefressen hat. Die flache Wiese kurz vor dem Nebelkreuz lasse ich ebenfalls aus, nachdem ich glaube, dass sie zum Schieben und nicht zu fahren sei. Die Abfahrt die flachen Wiesen und den Waldweg geht es dann deutlich flotter als gestern, aber da sind heute euch schön ausgefahrene Snowboardwege. Die letzen Wiesen fahre ich heute ganz links beim Bauern und das zahlt sich aus. Nur eine einzige Spur ist hinuter und so bleibt viel Platz für weite Schwünge.
Überraschend gut, vor allem im Vergleich zu gestern. Morgen schaut es schon wieder anders aus. Als ich am Parkplatz ankomme, sind da gleich 10 Autos und es werden mehr.






